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Apfelwein als Produkterlebnis

In Spanien wird unterschieden zwischen Sidra und Sidra natural. Wobei Sidra natural sehr traditionsverhaftet ist und noch immer nach einer sehr alten Methode hergestellt wird. Er hat daher kaum überregionale Chancen. Wird jedoch in diesen Gebieten auch bei Jugendlichen sehr geschätzt (Asturien – Pro-Kopf-Verbrauch ca. 40 l).
In Asturien gibt es auch zahlreiche „Sidrerias“, wo der Sidra auf charakteristische Weise ausgeschenkt wird („El escanciado“). Der Kellner, „Escanciador“ genannt, hält ein Glas so tief wie möglich in einer Hand und gießt den Sidra aus einer Flasche mit erhobenem Arm ein, so dass er auf den oberen Glasrand plätschert. So wird der Sidra dekantiert und entwickelt sein Aroma. Die Gäste am Tisch teilen sich ein Glas. Die Böden der Sidrerien sind meistens mit Sägemehl ausgestreut, was die Eingänge der Sidrerien schon von weitem deutlich erkennbar macht.
Der Alkoholgehalt der spanischen Produkte ist ähnlich denen der französischen. Die Bezeichnungen sind nicht einheitlich. Die Hersteller in Asturien verwenden meist folgende Klassifizierungen: Amante – vollaromatischer Sidra, Blanda – geringer Alkoholgehalt, Cantarina – höchste Qualität („regt zum Singen an“), Dulcina – lieblich mit hohem Anteil an Restzucker, Fecha oder Machu – trocken, vollaromatisch mit hohem Alkoholgehalt und Tierna – vor Abschluss der Fermentation in Flaschen gezogen.

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