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Most macht Appetit.

Most in der Ernährung

Most ist nicht gleich Most – das weiß jeder, der sich ein wenig damit beschäftigt. Moste bieten eine riesige Bandbreite an verschiedenen Aromen und Geschmacksstoffen. Vom milden, zarten Birnenmost bis hin zum kräftigen Mischling oder recht reschen Apfelmost reicht die vielfältige Geschmackspalette heimischer Moste. Mostexperten unterscheiden aufgrund des sensorischen Gesamteindrucks die vier Geschmacksrichtungen: „mild“, „halbmild“, „kräftig“ oder „resch“.
„Milde“ oder „halbmilde“ Moste werden als Durstlöscher getrunken, zu leichten und milden Speisen (Vorspeisen, Frischkäse, Blattsalate, Geflügel usw.) und sind besonders für „Neueinsteiger“ geeignet.
„Kräftige“ oder „resche“ Moste gehören zur Hauptspeise oder zur Jause. Ebenso für die Herstellung von Glühmost und zum Kochen. Vor allem vom traditionellen Mosttrinker wird diese Richtung geschätzt.
„Kräftige“ Moste mit einem spürbaren Gerbstoffgehalt (leicht herb) passen auch besonders zu Schnittkäse und Käsesorten mit Rotkultur (Schlosskäse).
Der „resche“ Most bietet mit seinem höheren Säuregehalt die maximale Erfrischung.

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